FrauenKreise und Frauengruppen Starnberg 2019-10-27T13:07:02+01:00

FrauenKreise

“Ganz du selbst sein”

Lass deine Weiblichkeit im FrauenKreis erblühen!

Unser FrauenKreis ist Teil der Tempelgruppen des Awakening Women Institute von Chameli Ardagh. Überzeuge dich selbst von der heilenden Kraft des FrauenKreises.

Wir Frauen sind oft überfordert von unseren vielfältigen Aufgaben. Wir haben zu wenig Zeit für uns und verlieren dadurch die Verbindung zu unserer weiblichen Intuition und inneren Führung. Wir rasen, geben und geben, halten uns zu oft für unentbehrlich und nehmen unsere inneren Signale nicht ernst genug.
Für unser Glück und unsere Entfaltung brauchen wir Phasen der meditativen Stille ebenso wie den liebevollen Austausch mit Frauen, denen es ähnlich geht wie uns selbst und die uns instinktiv verstehen.

Absichtslose Berührung und Hingabe tun uns ebenso gut wie Tanz, Wildheit und freier Ausdruck unserer selbst; uns miteinander verbinden im geschützten Raum, wo wir ganz einfach so sein können, wie wir gerade sind und zeigen können, was wir fühlen, ohne bewertet zu werden. Hier blühen wir auf und leben unsere Weiblichkeit mit Leichtigkeit und Freude.

Im Mittelpunkt unseres Zusammenseins stehen liebevolle Präsenz; Bewegung und Tanz von innen heraus, um unsere erstarrten Energien wieder in Fluss zu bringen; Eintauchen in Göttinnenmythen, als Wegweiser für unser Erwachen; geführte Meditationen, die dich mit den verschiedenen Dimensionen deines Seins verbinden; wunderbar heilende absichtslose Berührung aus unseren offenen Herzen heraus – und bedingungslose Unterstützung deines authentischen Seins und Selbstausdrucks.

Hier kannst du einfach zur Ruhe kommen, in dein Inneres eintauchen und Zuwendung erfahren, die dich für deinen Alltag stärkt.
Wir beantworten gerne deine Fragen. Ruf uns an, schreib eine Mail oder besuche uns auf Facebook.

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Frauenkraft Frauenkreis - Tempelgruppe, Meditation, Energie- & Ritualarbeit

Auszeit vom Alltag. Neue Kraft schöpfen. Unterstützung erfahren. Offenen Austausch. Intuition und Inspiration. Raum für dich.
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Masken
Seit Jahrhunderten und vielleicht sogar seit Jahrtausenden verstecke ich mich hinter der Maske meines sozialen Gesichts, des Traumagesichts der Frontfrau. Dahinter das Licht, das Lebendige, das Wilde, das Freie. Jetzt setze ich noch eine Stoffmaske auf und meine innere Maske prallt auf den Stoff und schlägt mich ins Gesicht. Wilde ungezähmte Wut auf Freiheitsentzug, auf „DIE“, welche mir meine Freiheit rauben. Angst, nicht zu wissen, ob und wann das jemals aufhören wird. Ich bin unsichtbar, selbst für mich. Tiefe Traurigkeit durchflutet mich jedes Mal, wenn ich die Maske abnehme und zurückkehre in meine „Normalität“. Wieviel Beziehung habe ich eigentlich gelebt. War ich wirklich da? Wieviel Beziehung kann ich jetzt leben mit dir, wenn du die äußere Maske gern aufsetzt, weil du das verordnete Narrativ glaubst. Was ist eigentlich wirklich wahr?

Was ich mehr und mehr erkenne ist, wie meine Bequemlichkeit mich Illusionen aufrecht erhalten hat lassen und wie unbewusst ich war, ohne es zu merken – ohne es merken zu wollen. Hatte ich überhaupt jemals eine Beziehung, wo ich zu 100% anwesend war, wo irgendjemand zu 100% anwesend war? Wo auch das kleinste Schlupfloch verschlossen war? Vielleicht kann ich das gar nicht beantworten. Jetzt ist die Zeit, wo die lang erkannte, aber nicht wirklich durchgefühlte Trennung unausweichlich überall ihr hässliches Haupt erhebt. Und das geht so tief, wird so subtil und geht immer einher mit Verlust von Intimität und Freiheit, geht immer Hand in Hand mit Angst, Verurteilung und Schuld. Trennung ist wider die Natur und macht uns beherrschbar, macht uns zu „Schlafschafen mit Reißzähnen“.

Wir alle haben das was jetzt ist gemeinsam erschaffen, ob wir uns das eingestehen wollen oder nicht. Wir alle sind eins, ob wir das glauben oder nicht. Wie begegne ich dir, wenn du anders denkst als ich, wenn du anders tickst? Bleibe ich an der Oberfläche der Meinungen, Konditionierungen, kulturellen Prägungen, Ängste und Urteile, bleibe ich auf der Ebene des Kampfes, des Bekämpfens, was vermeintlich außerhalb von mir ist? Muss ich Recht haben, um vor dir sicher zu sein? Um meine Angst vermeintlich in den Griff zu bekommen? Um mich wertvoll fühlen zu können? Verringert sich meine Angst, wenn ich dich klein mache? Muss ich einen Standpunkt verteidigen, um eine Daseinsberechtigung zu haben?
Oder gibt es da einen Boden, auf dem wir alle gemeinsam stehen? Eine unzerstörbare Verbindung? Kann ich DICH sehen durch MEINE Augen und für einen Moment alle Geschichten gehen lassen und gemeinsam einfach sein.

Ich will nicht in einer Welt leben, wo unser Lächeln nicht mehr gesehen werden kann und wo Umarmung tötet. Ist es nicht eher Angst, Kampf und Gier, die seit Jahrtausenden alles zerstören, was wir immer wieder an Nähe erschaffen. Wir töten und dann spenden wir, um unser schlechtes Gewissen zu beruhigen – Geld, Trost, geheuchelte Fürsorge – und weiter, wie bisher. Ob der Feind eine Volksgruppe, eine Rasse oder ein Virus ist, spielt letztendlich keine Rolle. Unsere Methode der Wahl ist immer Krieg.

Das geht jetzt zum Glück nicht mehr so leicht wie bisher. In all der Entschleunigung, die durch den Virus möglich wird, können wir uns nicht mehr so leicht entkommen, wird es immer schwerer uns vorzumachen, dass wir die Guten sind und „DIE“ – da kannst du die deine Vorlieben einsetzen - die Bösen sind. Die Bösen brauchen uns, die „Schlafschafe“, die verlernt haben selbst zu denken und auf ihre Intuition zu vertrauen, damit sie ihre Agenden durchsetzen können. Ich verleugne in keinster Weise, dass es das Böse gibt. Wir können ja gerade tief in die Abgründe der menschlichen Verwerflichkeit blicken, wenn wir das wollen und aushalten.

Ich erkenne immer mehr, dass ich selbst in jedem Augenblick meine Freiheit erschaffe und mich nicht voller Angst auf die Ebene des Kampfes begeben muss. Ich muss gar nichts, weil ich frei bin, frei, meine eigene Wirklichkeit zu erschaffen, die auf Liebe, Kooperation, Dienen, Mitgefühl, Fülle und Frieden basiert. Der Raum, der dadurch entsteht ist unantastbar. Hier will ich DIR begegnen, von Herz zu Herz. Und ich bitte um dein Mitgefühl und um deine ehrliche Unterstützung, wenn ich in den alten Kampfmodus zurückfalle, weil ich wieder eingeschlafen bin und vergessen habe, dass ich unsterblicher göttlicher Geist in einem menschlichen Körper bin, keine Sklavin, sondern eine Schöpferin.

Gemeinsam können wir die Welt erschaffen, die wir uns wünschen. Getrennt voneinander ermächtigen wir die „Bösen“ ihre Version der Hölle auf Erden zu erschaffen. Der einzige „Kampf“, der Sinn macht, ist zusammen im Kreis für das zu leben, was uns alle glücklich macht und dazu brauchen wir niemanden, der uns von oben sagt, wo es lang geht.
Frauenkraft Frauenkreis - Tempelgruppe, Meditation, Energie- & Ritualarbeit
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DIE WÜRDE DER FRAUEN ***

Ehret die Frauen! sie flechten und weben
Himmlische Rosen ins irdische Leben,
Flechten der Liebe beglückendes Band,
Und in der Grazie züchtigem Schleier
Nähren sie wachsam das ewige Feuer
Schöner Gefühle mit heiliger Hand.

Ewig aus der Wahrheit Schranken
Schweift des Mannes wilde Kraft;
Unstet treiben die Gedanken
Auf dem Meer der Leidenschaft;
Gierig greift er in die Ferne,
Nimmer wird sein Herz gestillt;
Rastlos durch entlegne Sterne
Jagt er seines Traumes Bild.

Aber mit zauberisch fesselndem Blicke
Winken die Frauen den Flüchtling zurücke,
Warnend zurück in der Gegenwart Spur.
In der Mutter bescheidener Hütte
Sind sie geblieben mit schamhafter Sitte,
Treue Töchter der frommen Natur.

Feindlich ist des Mannes Streben,
Mit zermalmender Gewalt
Geht der Wilde durch das Leben,
Ohne Rast und Aufenthalt.
Was er schuf, zerstört er wieder,
Nimmer ruht der Wünsche Streit,
Nimmer, wie das Haupt der Hyder
Ewig fällt und sich erneut.

Aber zufrieden mit stillerem Ruhme,
Brechen die Frauen des Augenblicks Blume,
Nähren sie sorgsam mit liebendem Fleiß,
Freier in ihrem gebundenen Wirken,
Reicher, als er, in des Wissens Bezirken
Und in der Dichtung unendlichem Kreis.

Streng und stolz, sich selbst genügend,
Kennt des Mannes kalte Brust,
Herzlich an ein Herz sich schmiegend,
Nicht der Liebe Götterlust,
Kennet nicht den Tausch der Seelen,
Nicht in Thränen schmilzt er hin;
Selbst des Lebens Kämpfe stählen
Härter seinen harten Sinn.

Aber wie leise vom Zephyr erschüttert,
Schnell die äolische Harfe erzittert,
Also die fühlende Seele der Frau.
Zärtlich geängstigt vom Bilde der Qualen
Wallet der liebende Busen, es strahlen
Perlend die Augen von himmlischem Thau.

In der Männer Herrschgebiete
Gilt der Stärke trotzig Recht;
Mit dem Schwert beweist der Scythe,
Und der Perser wird zum Knecht.
Es befehden sich im Grimme
Die Begierden wild und roh,
Und der Eris rauhe Stimme
Waltet, wo die Charis floh.

Aber mit sanft überredender Bitte
Führen die Frauen den Scepter der Sitte,
Löschen die Zwietracht, die tobend entglüht,
Lehren die Kräfte, die feindlich sich hassen,
Sich in der lieblichen Form zu umfassen,
Und vereinen, was ewig sich flieht.

~ Friedrich Schiller, 1796 ** 🌹🌟🌿
Frauenkraft Frauenkreis - Tempelgruppe, Meditation, Energie- & Ritualarbeit
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Heute früh haben ich wieder Zwiesprache mit der Göttin gehalten und Sie gefragt:

Wie können wir aufwachen?

Bildet Kreise, öffnet eure Herzen, nehmt alle in eure Mitte und lasst das Herzlicht fließen. Hebt euer Bewusstsein an und seid gut geerdet im Körper. Reist in der Geistessäule nach oben und damit zieht ihr diejenigen in eurer Mitte mit hinauf. Freude statt Angst. Lasst euch nicht von Inhalten blenden. Sie alle sind lediglich Teilwahrheiten eines Films, der in der Zeit abläuft. Aus der Ewigkeit fließt das Licht mit seiner Intelligenz in den Kreis. Vertraut auf die Führung durch das Licht. Je mehr euch das Licht durchdringt, desto sicherer seid ihr und desto klarer könnt ihr die Stimme der Intelligenz in euch hören. Lauscht hinein in die Stille im Inneren. Hier entfaltet sich für euch wahrnehmbar der Raum, der euch alle miteinander verbindet. Hört auf zu kämpfen. Steht auf, steht fest und leuchtet die Dunkelheit hinweg. Das Licht ist der Meister/die Meisterin. Lasst euch an der Hand nehmen und Schritt für Schritt geschieht die Verwandlung. Der Leuchtturm steht bewegungslos und wird doch gesehen und verhindert Schiffbruch. Aktionismus ist nicht angebracht. Seid euch bewusst, dass hinter allen Aufrufen, in welches Mäntelchen sie sich au hüllen mögen, handfeste Interessen stecken. Lasst euch nicht länger missbrauchen. Vertraut auf die Herzensweisheit. Sie allein vermag das Spiel zu durchschauen. Sie allein bewegt euch zu Handlungen, die diesen Namen verdienen. Handlung dient der Einheit, dient dem EINEN. ER handelt, ihr ko-kreiert. Hier und jetzt. Zukunftsszenarien entspringen dem horizontalen Angst- und Machtsystem. Seid nicht länger Teil davon. Ihr seid Kinder des EWIGEN. Handlungen, die auf Liebe basieren, sind für euren kleinen Verstand nicht ohne weiteres durchschaubar, weil die Liebe kein Gegenteil hat. Wo Polarität herrscht, ist die LIEBE nicht und doch hat SIE euch nie verlassen und ihr habt SIE niemals verlassen. Wacht auf zu eurer wahren Größe. Wacht auf zu eurer wahren Freiheit des Dienens. Dient dem Leben – Entfaltung, Kooperation, Miteinander, untrennbare Verbundenheit und Respekt für die Einzigartigkeit eines Jeden in der gewaltigen Symphonie der Einheit. Erschaffen anstatt Zerstören, Gehenlassen anstatt Festhalten, Stille anstelle von Geschrei, Liebe statt Angst, offene Arme anstelle geschlossener Fäuste. Umarmt euch, schließt ein in eure Herzen. Niemand kann draußen bleiben. Niemand ist draußen. Ihr alle seid in Gott an eurem Platz. Nur hier seid ihr Sicherheit, wart in Sicherheit und werdet in Sicherheit sein. Das ist REALITÄT.
Frauenkraft Frauenkreis - Tempelgruppe, Meditation, Energie- & Ritualarbeit
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Heute ist ein Tag, wo mir ALLES zu viel ist und eine massive Verzweiflung sich den Weg ans Licht gebahnt hat. Wenn das geschieht, halte ich immer wieder Zwiesprache mit der Göttin. Heute habe ich sie gefragt:

Was kann ich in Corona Zeiten tun

"Sei ein Leuchtturm. Verankere dich tief in der Erde. Verwurzle dich und verbinde dich mit den Wurzeln deines Stammes. Kümmere dich nicht darum, wer das Licht sieht. Leuchte einfach und erhelle das Dunkel. 360 Grad des Lichts bringen alles an die Oberfläche – innen wie außen. Fürchte dich nicht. Im Licht stehst du geborgen und die Dunkelheit kann dir nichts anhaben. Vertraue darauf, dass das Licht mächtiger ist, als alle Dunkelheit. Lasse dich nicht verwirren. Kehre immer wieder zurück ins Auge des Zyklons. Verwurzle dich immer wieder. Sei die Erde und tue das, was ihr gut tut. Mache weiter damit, auch wenn es aussichtslos erscheinen mag. Vertraue auf die verschlungenen Wurzeln deines Stammes, sie haben die Kraft das Licht durch den Sturm zu tragen. Die Wurzeln schenken dir immer wieder Ruhe und Geborgenheit, neue Kraft, damit das Licht hell erstrahlen kann. Kümmere dich nicht um die Wirkung, kümmere dich nicht um das Hin und Her des Angstsystems, das euch versklavt. Leuchte und feiere das Leben, besonders dann, wenn es dem Tod geweiht scheint. Widerstehe dem Drang nach Resignation, nach Selbstabwertung und nach Polarisierung. Das Licht ist rein, reine Intelligenz. Bade dich darin, fülle deinen Körper damit auf und lasse dich führen. Schritt für Schritt für Schritt. Erschaffe die Zukunft jetzt aus deiner lichtvollen Vision heraus und lebe genauso. Lass dich von nichts und niemanden daran hindern Liebe zu sein und verwechsle sie nicht mit dem sentimentalen Liebeszauber des New Age, dem magischen Denken, dass es irgendwer für dich richten wird, wenn du nur brav genug bist. Die Liebe umschließt die Dunkelheit, spaltet sie nicht ab. Schau dir ins Gesicht und erkenne, dass du dich ganz lieben darfst.
Frauenkraft Frauenkreis - Tempelgruppe, Meditation, Energie- & Ritualarbeit
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Geliebte Göttin
Wenn ich nicht mehr weiter weiß, verleihst du mir Flügel. Sie wachsen aus meinem Rücken hinter dem du stehst und mir erlaubst, mich in dich hinein zu lehnen. Du trägst mich solange, bis ich den Mut fasse, meine Flügel auszubreiten um den Himmel zu erobern. Meine Flugbahn ist kurvig und nicht vorhersagbar. Wenn ich landen will, weil das bequemer ist, dann schubst du mich an und forderst mich auf, meine Grenzen auszuloten. Grenze um Grenze überfliege ich und sehe bekanntes Neuland. Und immer wieder zögere ich, habe Angst, vergesse, dass ich es immer wieder geschafft habe, mich in neue Räume hinein tragen zu lassen. Du fliegst in mir und mit mir, dein Lachen widerhallt in den Tiefen, die Lust des Erschaffens, des sich immer wieder neu Gebärens. Das alte Kleid fällt ab und nackt und bloß tanzen wir das Leben in die Form. Wieder und wieder zerstören wir, was wir erschaffen haben, um das Neue hervorzulocken. Wir singen die Form ins Leben. Klang braust durch unsere Adern, treibt uns an, sprengt uns und verbindet uns in grenzenloser Vielfalt. Staunend spielen wir mit den Wundern, die aus uns heraus entstehen und vergehen. Nichts will festgehalten werden. Der Fluss kann nicht angehalten werden. Freiheit entspringt der Freude mit dem Leben zu spielen, auf ewig eins, ungeteilt in seiner ungezähmten Kraft der Neuerung, die dem Unveränderbaren entspringt und die in es zurücksinkt, um erneut hervorzubrechen in kreativem Ungestüm. Ohne Dich bin ich nichts, Geliebte und doch bin ich alles durch Deine unendlich großzügige Liebe. Verzeih meinen Mangel an Vertrauen. Verzeih meine Angst, mein Vergessen, meinen Dornröschenschlaf. Weck mich auf, Geliebte, ich vergehe vor Sehnsucht!
Frauenkraft Frauenkreis - Tempelgruppe, Meditation, Energie- & Ritualarbeit
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Gestern nach einer Meditation, in der ich mich mit der Göttin Kali verbunden habe, bekam ich folgenden Text, den ich sehr zeitgemäß finde:

"Leg dich hin. Sei still. Gib auf. Werde zu Erde. Löse dich auf. Stirb in mich hinein. Der Himmel im Inneren voller Sterne. So weit. Schwarz und unendlich, leuchtend die Sternengemeinschaften. Tanze mit den Sternengeschwistern im Inneren und atme ihre Liebe ein und aus. Leuchte. Erleuchte. Strahle. Bis in die hintersten Winkel der Verderbtheit, leuchte und fürchte dich nicht. Dem Licht kann nichts widerstehen. Du bist Licht und nur deine Angst vor der Dunkelheit hält dich gefangen. Angst ist Dunkelheit. Singe, singe dein Lied, lass es durch die Räume erklingen und seine Zärtlichkeit die Tränen hinwegtragen. Singe, tanze, sei fröhlich. Dehne dich aus, werde vollkommen sichtbar. Erlaube deinem Inneren sich mit dem Äußeren zu vereinen als DAS. Offene Arme, offenes Herz, bedingungslos und einfach so. Keine Spielchen nötig, keine Rollen nötig. Lege deine Kleider ab. Lege sie alle ab. Steh auf. Akzeptiere deine Größe und bewerte dich nicht. Steh auf. Du bist mächtig, ermächtigt. Dein Herzschlag lässt sie erzittern, deine Verbundenheit lässt sie erzittern, deine Wahrheit lässt sie zerbröseln zu Staub. Sei was du bist und fürchte dich nicht."

Was schenkt dir der FrauenKreis?

Auszeit vom Alltag. Neue Kraft schöpfen. Unterstützung erfahren. Offenen Austausch. Intuition und Inspiration. Raum für dich.

Der FrauenKreis ist eine Oase der Ruhe in unserem oft so hektischen Alltag. Hier können wir uns in einem liebevollen und geschützten Rahmen ohne Urteil begegnen und uns so akzeptieren, wie wir gerade sind. Wir müssen keinen Ansprüchen genügen, dürfen unzensiert spüren, was sich gerade in unserem Leben ausdrücken möchte. Wir erfahren, dass wir mit unseren Problemen nicht allein dastehen und finden gemeinsam kreative Lösungen, die aus unseren Herzen und aus unserer tiefen Verbindung mit allem Sein kommen.
Wir öffnen uns für unsere intuitive weibliche Weisheit und reisen in die Tiefe unseres Selbst. Dort finden wir Schätze und Schatten, und im Ja zu all unseren inneren Anteilen fängt unsere stagnierte Energie wieder an zu fließen. Dadurch erleben wir eine neue Kraft und Inspiration für die Bereiche unseres Lebens, die uns überfordern und bedrücken; oder wo wir uns zu sehr anpassen, um dazuzugehören und anerkannt zu werden. Wir finden Lösungen, die uns wirklich entsprechen und den Mut, sie umzusetzen. Wir entwickeln neues Selbstvertrauen und mehr Gelassenheit im Alltag.

Was machen wir im FrauenKreis?

Geführte Meditationen. Bewegung/Tanz. Präsenz. Absichtslose Berührung. Akzeptiert sein. Freie Entfaltung von innen.

Gemeinsam erschaffen wir einen geschützten Raum, in dem wir so akzeptiert werden, wie wir wirklich sind, wo wir nach und nach unsere Masken fallen lassen und uns ohne Angst öffnen und entfalten können.
Du übernimmst hier die Verantwortung für deine Grenzen und Wünsche und wirst damit vollkommen respektiert. Durch absichtslose Berührung erfährst du tiefe Entspannung und Heilung, kannst einfach nur empfangen, ohne geben zu müssen.
Meditationen und empathische Präsenzübungen helfen dir dabei, wieder Zugang zu deiner Intuition und inneren Weisheit zu bekommen und auf sie zu vertrauen. Atem- und Entspannungsübungen unterstützen dich dabei, deinen Alltagsstress abzubauen. Eine besondere Art von Tanz und Bewegung bringt erstarrte Energien in deinem Körper, und damit deine Gefühle, wieder zum Fließen. Wir üben uns darin, unsere männlichen und weiblichen Anteile in Ausgewogenheit und Harmonie zu bringen, damit wir ein gesundes Maß finden zwischen Geben und Empfangen, Aktivität und Hingabe, Alleinsein und Beziehung. Wir finden Stabilität in unserer inneren Mitte.

Inspiration. Endlich in vertrautem Rahmen mein Herz entdecken und meine Weiblichkeit leben.
Susanne S.
Ein gemeinsames miteinander Sein in entspannter, mutiger fröhlicher Runde. Viel Offenheit, gegenseitiges Akzeptieren, sein lassen.
Eveline O.
Ein Ort zum Durchatmen, Fallenlassen mit Gleichgesinnten, sich öffnen ohne Netz und doppelten Boden.
Karin Z.
Ein geschützter Raum, in dem die weibliche Energie ihre Weisheit entfalten kann, in dem wir genährt und zentriert werden und bei uns sind.
Simone H.
Einlassen auf Neues, austauschen mit Frauen, immer wieder Erstaunen über die tollen Erfahrungen und die Offenheit.
Moni G.
Austausch, Offenheit, Unterstützung, Miteinander auf dem Weg sein.
Susanne L.
Ort der gegenseitigen Inspiration, Möglichkeit des Erfahrungsaustausches, sich öffnen und zeigen können (bzw. es mehr und mehr lernen) unter der Atmosphäre von Respekt und Vertrauen. Gegenseitige Unterstützung erfahren.
Andrea Z.
Inspiration, mehr mit mir/meinen Wünschen/meinen Visionen und mit meinem Körper in Berührung kommen. Ehrliche und offene Begegnung mit mir selbst und anderen Frauen. Nährend.
Ingrid K.
Zusammensein mit Frauen, gemeinsame Übungen und Meditationen machen. Gibt mir Kraft. Führt mich zu mir. Schöne Berührungsmomente.
Karen M.
Mit den Schwestern gemeinsam teilen, in die Tiefe tauchen, Vertrauen fassen, Nähe zulassen. Wichtig, sich über einen längeren Zeitraum einzulassen. Schutzraum, in dem ich mich zeigen kann so wie ich bin. Gegenseitiges Erinnerungsfeld: „Ich bin nicht allein!“ Vernetzung. Schwesternschaft. Mein Frausein feiern.
Andrea W.
Stabilität, Vertrauen, Erfahrung, Tiefe, Miteinander, Herausforderung, Selbsterfahrung, Nähe.
Petra W.
Bereichernd, inspirierend – ermächtigend. Ein geschützter Rahmen mit anderen Frauen. Möglichkeiten neue Erfahrungen zu machen durch Körperübungen, Bewusstmachen und wunderbare Zweier/Partnerübungen mit Berührung. Gegenseitige Ermächtigung und sich mit allem zeigen dürfen. Gemeinsam wachsen und Freude, zu sehen, wie sich die anderen entwickeln.
Regina H.
Ganz viel Unterstützung. Inspiration. Ich bin nicht allein mit meinen Problemen. Freude. Herrliche Berührungserlebnisse. Ich kann mich fallen lassen. Geschützter Raum. Neue Wege gehen.
Susanne M.
Mich zeigen können, wie ich bin. Angenommen werden. Öffnung. Neues ausprobieren. Miteinander wachsen.
Birgit B.
Wunderbare Meditationen. Energie kommt spielerisch ins Fließen. Präsent sein für mich und die anderen. Herzöffnung ohne Angst. Ich kann so sein, wie ich bin. Inspirierend.
Britta L.
Liebe Frau Aechter-Droege, nach der zweistündigen Arbeit mit Ihnen habe ich das Gefühl, ein gutes Stück weiter gekommen zu sein. Etwas, das ganz lange in mir steckte, dem ich nicht beizukommen wusste, eine alte Wunde, ein tief eingeprägter Glaubenssatz, ein belastendes Erbe hat sich aufgelöst. Und befreit von den Selbstverurteilungen, die damit verbunden waren, konnte etwas ganz Neues zum Vorschein kommen. Sie haben ein breites Wissen über Techniken und Methoden aus den verschiedensten Bereichen, die sie intuitiv anwenden. Es war erstaunlich, wie unsere Kommunikation auf der inneren Ebene ablief und wie Sie Vorgänge wahrnahmen und aussprachen, die in mir stattfanden, diese weiter leiteten und führten. Ich bin sehr dankbar und froh über diese zwei intensiven Stunden, deren Auswirkungen ich spüre: Freude und innerer Jubel, eine neue innere Basis.
Ulrike Z.

Die nächsten FrauenKreis Termine

Buchung bitte telefonisch, per Email oder direkt online.

Fortlaufender FrauenKreis

Alle 3 Wochen, 19:30 – 22:00 Uhr

Vollmondzeremonie

5. Juli um 19:30 - 22:00

Neumond Zeremonien

20. Juli um 19:00 - 21:30

Vollmondzeremonie

2. September um 19:30 - 22:00

Wir freuen uns auf dich:

Kontakt

Frauenkraft Frauenkreis
Hindenburgstr. 5a
82343 Pöcking

Telefon: 08157/998166
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